Bilderrahmen, Rahmen, Passepartout, Kundenstopper, Fotorahmen
Ich begrüße Sie herzlich auf meiner kleinen Seite, mit dem Thema „Bilderrahmen“ und allem was zu dem Thema dazugehört. Zunächst möchte ich kurz erwähnen, dass diese Seite kein Online-Shop oder ähnliches ist, sondern eine reine Informationsseite auf der ich meine Erfahrungen und mein Wissen schildern möchte, um Ihnen den nächsten Bilderrahmen kauf zu erleichtern. Ich hoffe Ihnen gefällt meine kleine Seite und sie finden viele nützliche Informationen, nach denen sie vielleicht gesucht haben.
Wenn Sie sich jetzt fragen sollten warum jemand eine ganze Homepage über Bilderrahmen macht, dem kann ich diese Frage kurz beantworten. Da ich leidenschaftlicher Hobbyfotograf bin und meine Bilder gerne in meiner Wohnung präsentieren möchte, habe ich mich nach vielen verschiedenen Arten von Rahmen umgesehen. Nun Besitze ich eine große Sammlung an Bilderrahmen, die meine Fotografien optisch zusätzlich unterstützen. Ein weiteres Hobby von mir ist es, Texte von meinen Erfahrungen zu schreiben und zu sammeln, deshalb habe ich diese Private Homepage eröffnet, um meine Erfahrungen und viele Tipps an andere weiterzugeben. Zum Einstieg möchte ich nun auf dieser Startseite etwas über die Geschichte der Bilderrahmen erzählen.
Früher wurden Bilderrahmen nur bei Altar- und sonstigen Kirchenbildern benutzt. Ihr Material bestand teilweise aus Holz und aus Marmor. Nicht selten wurde auch das alte Holzspielzeug dafür verwendet. Sehr selten wurden die Bilderrahmen auch aus Metall angefertigt. Die Holzrahmen wurden bemalt und vergoldet. Der Marmor wurde zunächst auch bemalt, anschließend aber auch vergoldet. Dies hat sich erst mit der Zeit durchgesetzt, da am Anfang immer nur ein kleiner Teil vom Rahmen mit Gold veredelt wurde. Im 16. Jahrhundert hat man die Bilderrahmen dann für allgemein dekorative Zwecke genutzt. Im 17. Jahrhundert kam dann die Barockkunst, gefolgt von der Rokokokunst im 18. Jahrhundert. Während dieser Zeit bevorzugte man vor allem Goldrahmen mit üppigen Ornamenten, die aus Holz geschnitzt wurden. In Deutschland war zu der Zeit der Bilderrahmen in braun und schwarz im Trend. Diese wurden dann auch in Massen produziert. Mit der Erfindung der Fotografie im 19. Jahrhundert stieg die Nachfrage nach kleinen unauffälligen Bilderrahmen, in denen man seine Fotos reinstellen konnte, um die Wirkung der Bilder zu verdeutlichen. Damit die Bilder richtig zur Geltung kamen, hat man neben den schmalen Rahmen auch Passepartouts verwendet. Diese haben zudem den Bildträger geschützt. Die Rahmenfarbe bei verglasten Rahmen ist meist silbern.
Seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist der Bilderrahmen endgültig zu einem Massenprodukt geworden. Die Bilderrahmen werden in Großserien gefertigt. Die Maße der Bilderrahmen entspricht der Norm. Das Material der Bilderrahmen kann aus Holz, Aluminium oder Kunststoff bestehen. Heutzutage gibt es nicht nur die Normalen Bilderrahmen, die man an die Wand hängen kann, sondern auch Digitale Bilderahmen. Diese zeigen auf einem Bildschirm die gesammelten Werke an. Bilderrahmen für Leinwände sind aus der Mode, daher verzichtet man heutzutage ganz auf sie. Desweiteren findet man auch Bilderrahmen aus dunklem Holz und vielen Ornamenten nur noch selten.
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